Datenschutzerklärung
Einleitung
In dieser Datenschutzerklärung erkläre ich dir, welche personenbezogenen Daten (im Folgenden kurz „Daten”) ich verarbeite, wenn du PicDiary nutzt, und zu welchem Zweck. Sie soll dir einen klaren Überblick geben, was mit deinen Daten passiert und was nicht.
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Verantwortlicher
Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Sinne der DSGVO bin ich:
Benedikt Kehl-Waas
E-Mail: benedikt@picdiary.app
Meine vollständigen Kontaktdaten einschließlich ladungsfähiger Anschrift findest du im Impressum.
Ein Datenschutzbeauftragter ist gesetzlich nicht erforderlich und daher nicht benannt.
Mein Versprechen
Ein Tagebuch ist etwas sehr Persönliches. Genau deshalb hat der Schutz deiner Daten für mich oberste Priorität. Konkret heißt das:
- Datenschutz steht an erster Stelle — gerade bei so persönlichen und sensiblen Inhalten.
- Deine Inhalte (Fotos, Texte, Sprachaufnahmen usw.) bleiben zunächst ausschließlich auf deinem Gerät. Nur du hast darauf Zugriff.
- Erst wenn du selbst ein PicDiary-Konto erstellst, speichert PicDiary deine Daten zur Sicherung und Synchronisierung auf Google-Servern in der EU. Deine Daten werden nicht verkauft, nicht für Werbung genutzt und nicht zu Werbezwecken an Dritte weitergegeben. Es findet kein Werbe-Tracking und kein Profiling über die App hinaus statt. Deine Daten verlassen dein Gerät nur durch eine bewusste Handlung von dir und werden ausschließlich für die jeweilige Funktion an die Dienstleister weitergegeben, die im Auftrag von PicDiary arbeiten (siehe „Dienste von Drittanbietern”).
- Löschst du dein Konto, werden alle damit verbundenen Daten vom Server gelöscht.
- Löschst du die App, sind alle Daten von deinem Gerät gelöscht.
Überblick über die Verarbeitung
Der folgende Überblick zeigt dir auf einen Blick, welche Daten ich zu welchen Zwecken verarbeite und wen das betrifft.
Welche Daten ich verarbeite
- Kontaktdaten (z. B. deine E-Mail-Adresse, wenn du ein Konto erstellst oder mir schreibst).
- Inhaltsdaten (z. B. Fotos, Texte, Sprachaufnahmen).
- Nutzungsdaten (z. B. genutzte Funktionen, Interaktion mit Inhalten, Zugriffszeiten).
- Meta- und Kommunikationsdaten (z. B. technische Informationen zur App-Nutzung).
Wessen Daten ich verarbeite
- Nutzerinnen und Nutzer der App.
- Personen, die mit mir in Kontakt treten.
Wozu ich Daten verarbeite
- Um dir die App und ihre Funktionen bereitzustellen und dich zu unterstützen.
- Um Kontaktanfragen zu beantworten und mit dir zu kommunizieren.
- Um die Sicherheit der App und deiner Daten zu gewährleisten.
- Um zu verstehen, wie die App genutzt wird, und sie dadurch zu verbessern.
- Um Feedback einzuholen.
- Um meine technische Infrastruktur zu betreiben und zu pflegen.
Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Ich stütze die Verarbeitung deiner Daten auf folgende Rechtsgrundlagen der DSGVO:
- Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO): Du hast in die Verarbeitung für einen bestimmten Zweck eingewilligt.
- Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Die Verarbeitung ist nötig, um dir die App bereitzustellen oder um eine Anfrage von dir zu bearbeiten.
- Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Die Verarbeitung dient meinen berechtigten Interessen oder denen Dritter — etwa dem sicheren und stabilen Betrieb der App —, sofern deine Interessen und Grundrechte nicht überwiegen.
Bei besonderen Kategorien personenbezogener Daten (siehe nächster Abschnitt) stütze ich die Verarbeitung zusätzlich auf deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.
Ergänzend zur DSGVO gelten in Österreich nationale Datenschutzvorschriften, insbesondere das Datenschutzgesetz (DSG). Es regelt unter anderem deine Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung sowie die Übermittlung von Daten in Drittländer.
Besondere Kategorien personenbezogener Daten
Ein Tagebuch kann besonders sensible Daten im Sinne des Art. 9 DSGVO enthalten — etwa Angaben zu deiner Gesundheit, deinen religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen, deinen politischen Ansichten oder deiner sexuellen Orientierung. Was du in PicDiary festhältst, entscheidest allein du, und all deine Inhalte bleiben zunächst ausschließlich auf deinem Gerät.
Solche Daten verlassen dein Gerät nur durch eine bewusste Handlung von dir, und genau diese Handlung ist deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO:
- Konto erstellen: Damit entscheidest du dich aktiv dafür, deine Inhalte zur Sicherung und Synchronisierung auf Server zu übertragen. Bei der Registrierung bestätigst du diese Verarbeitung über ein eigenes Kontrollkästchen, das auf diese Datenschutzerklärung verweist; damit erteilst du deine ausdrückliche Einwilligung.
- Transkription anfordern: Damit sendest du eine einzelne Sprachnotiz zur Umwandlung in Text an einen Dienstleister. Beim ersten Mal hole ich deine Einwilligung dafür direkt in der App ein, bevor etwas gesendet wird.
Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen, zum Beispiel indem du den betreffenden Inhalt oder dein Konto löschst.
Verschlüsselung und Zugriff auf deine Konto-Inhalte
Wenn du ein Konto nutzt, ist mir wichtig, dass du den tatsächlichen Schutzumfang verstehst:
- Die Übertragung deiner Daten zu den Servern erfolgt verschlüsselt (TLS).
- Bei Google werden die gespeicherten Daten serverseitig verschlüsselt abgelegt (Verschlüsselung im ruhenden Zustand).
Diese Verschlüsselung schützt deine Daten auf Übertragungs- und Speicherebene. Sie bedeutet jedoch nicht, dass deine Inhalte für mich technisch unlesbar wären: Als Verantwortlicher habe ich grundsätzlich Zugriff auf die in deinem Konto gespeicherten Inhalte. Ich beschränke diesen Zugriff strikt auf das Notwendige, werte deine Inhalte nicht aus und greife nur dann darauf zu, wenn es für den Betrieb, die Fehlerbehebung oder die Bearbeitung einer Anfrage von dir unbedingt erforderlich ist. In der Praxis war ein solcher Zugriff aber bisher noch nie notwendig.
Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die einen Zugriff durch mich vollständig ausschließen würde, findet derzeit nicht statt. Bisher habe ich mich aus Komplexitätsgründen und dem damit einhergehenden Risiko eines Datenverlustes (wenn bspw. der Private Schlüssel eines Users verloren gehen würde) dagegen entschieden. Dies ist so auch gängige Praxis bei ähnlichen Apps. Solltest du das in Zukunft wünschen, schreib mir das bitte gerne als Feedback. Wenn du natürlich gar nicht erst einen Account erstellst, bleiben die Daten wie hier beschrieben ausschließlich auf deinem Gerät gespeichert.
Sicherheitsmaßnahmen
Ich treffe technische und organisatorische Maßnahmen, um deine Daten zu schützen. Lokale Inhalte bleiben auf deinem Gerät. Synchronisierte Daten werden verschlüsselt übertragen und serverseitig verschlüsselt gespeichert. Den Zugang zu den Servern beschränke ich auf das Notwendige und sichere ihn ab; technisch bin allein ich als Verantwortlicher zugriffsberechtigt. Hinzu kommen die Wahrung der Integrität und Verfügbarkeit der Daten sowie datenschutzfreundliche Voreinstellungen.
Weitergabe von Daten und Auftragsverarbeitung
Ich gebe Daten nur weiter, soweit das gesetzlich erlaubt oder vertraglich nötig ist.
Die in dieser Erklärung genannten Dienstleister verarbeiten Daten ganz überwiegend als Auftragsverarbeiter in meinem Auftrag und nach meinen Weisungen. Mit ihnen bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Diese Dienstleister erhalten nur die Daten, die sie für ihre jeweilige Aufgabe brauchen, und dürfen sie weder offenlegen noch für eigene Zwecke verwenden.
Werden dabei Daten in Drittländern verarbeitet, halte ich die Vorgaben der DSGVO ein (siehe „Internationale Datenübermittlungen”).
In-App-Käufe
Für In-App-Käufe verarbeitet PicDiary nur die dafür nötigen Daten — im Wesentlichen eine pseudonyme Nutzer-ID sowie deine Kauf- und Abonnement-Historie. Die eigentliche Zahlung wickeln Apple bzw. Google ab. Ich erhalte dabei keine Zahlungsdaten von dir (mehr dazu unter „Käufe und Abonnements”).
Speicherdauer und Löschung
Ich speichere deine Daten nur so lange, wie es für die hier beschriebenen Zwecke nötig oder gesetzlich vorgeschrieben ist:
- Kontodaten (Tagebuchinhalte in Google Firestore und Google Storage): bleiben gespeichert, bis du den jeweiligen Eintrag oder dein Konto löschst. Nach der Kontolöschung werden die zugehörigen Daten innerhalb von 7 Tagen entfernt.
- Absturzdaten (Google Crashlytics): werden von Google automatisch nach 90 Tagen gelöscht.
- Analysedaten (Matomo): werden von Matomo automatisch nach 180 Tagen gelöscht.
- Sprachnotiz-Transkription (Deepgram, Mistral): Audio bzw. Text werden nur zur Durchführung der von dir angeforderten Transkription verarbeitet und nicht darüber hinaus gespeichert. Das Ergebnis (der Text) wird Teil deines Eintrags und unterliegt damit der Speicherdauer der Kontodaten.
- Feedback (EmailJS): Ich speichere dein Feedback nur so lange, wie es zur Bearbeitung und Beantwortung deiner Anfrage erforderlich ist, und lösche es anschließend, spätestens jedoch 12 Monate nach Abschluss der Anfrage.
Daten, die nur lokal auf deinem Gerät liegen, bleiben dort, bis du den jeweiligen Inhalt löschst oder die App deinstallierst.
Keine automatisierte Entscheidungsfindung
Eine automatisierte Entscheidungsfindung oder ein Profiling mit rechtlicher Wirkung dir gegenüber (im Sinne des Art. 22 DSGVO) findet nicht statt. Soweit Inhalte automatisiert verarbeitet werden — etwa die sprachliche Glättung einer Transkription —, dient das allein der jeweiligen Funktion und trifft keine Entscheidungen über dich.
Datenschutz für Kinder
PicDiary richtet sich nicht an Kinder unter 14 Jahren. Ich erhebe nicht wissentlich Daten von Kindern unter 14 Jahren. Sollte ich davon erfahren, lösche ich die Daten umgehend. Wenn du Elternteil oder erziehungsberechtigt bist und vermutest, dass dein Kind mir Daten übermittelt hat, melde dich bitte bei mir.
Soweit ich eine Verarbeitung auf deine Einwilligung stütze und in deinem Land für Kinder eine höhere Altersgrenze gilt (in der EU kann diese je nach Land zwischen 13 und 16 Jahren liegen, Art. 8 DSGVO), ist für Nutzerinnen und Nutzer unterhalb dieser Grenze die Einwilligung der sorgeberechtigten Personen erforderlich.
Deine Rechte
Dir stehen nach der DSGVO unter anderem folgende Rechte zu:
- Recht auf Bestätigung, ob ich Daten von dir verarbeite.
- Recht auf Auskunft über deine Daten.
- Recht auf Berichtigung.
- Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden”).
- Recht auf Einschränkung der Verarbeitung.
- Recht auf Datenübertragbarkeit.
- Recht, eine Einwilligung jederzeit zu widerrufen — die Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt davon unberührt (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
- Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde.
Um diese Rechte wahrzunehmen, kontaktiere mich über die oben genannten Kontaktdaten. Bevor ich eine Anfrage bearbeite, kann ich deine Identität prüfen. Außerdem kannst du dich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren — in Österreich ist das die Österreichische Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at).
Widerspruchsrecht
Du hast das Recht, aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung deiner Daten Widerspruch einzulegen, soweit diese auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) erfolgt (Art. 21 DSGVO). Lege ich dir gegenüber ein berechtigtes Interesse zugrunde, verarbeite ich deine betroffenen Daten nach einem Widerspruch nicht weiter, es sei denn, ich kann zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die deine Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Dienste von Drittanbietern
Für einzelne Funktionen setze ich externe Dienstleister ein — etwa um die App zu betreiben, sie in meinem Auftrag bereitzustellen oder ihre Nutzung auszuwerten. Diese Dienstleister erhalten nur die Daten, die sie für ihre jeweilige Aufgabe brauchen, und dürfen sie weder offenlegen noch für eigene Zwecke verwenden. Mit ihnen bestehen, soweit sie als Auftragsverarbeiter tätig sind, Verträge nach Art. 28 DSGVO. Im Folgenden findest du sie nach Funktion geordnet.
App-Analyse
Um zu verstehen, wie PicDiary genutzt wird, setze ich Matomo ein — eine Open-Source-Analyseplattform, die ich selbst auf eigenen Servern in Deutschland betreibe. Alle Daten werden dort sicher und DSGVO-konform gespeichert. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
Matomo wird cookieless betrieben: Es wird keine dauerhafte Kennung auf deinem Gerät gespeichert, und es findet keine geräteübergreifende oder dauerhafte Wiedererkennung statt. Matomo bildet zur Auswertung lediglich kurzlebige, nicht dauerhaft gespeicherte Bezüge auf Serverseite; deine IP-Adresse wird dabei anonymisiert.
Zur Unterstützung von Supportanfragen verwende ich eine Sitzungskennung, die ausschließlich im Arbeitsspeicher deines Geräts erzeugt wird, bei jedem App-Start neu entsteht und nicht dauerhaft auf deinem Gerät gespeichert wird. Sie wird als Merkmal an die Analyse-Ereignisse angehängt; schickst du mir Feedback, ist sie enthalten, damit ich den Verlauf genau dieser einen Sitzung nachvollziehen und dir besser helfen kann. Eine personenbezogene Wiedererkennung über mehrere Sitzungen hinweg ist damit nicht möglich.
Sofern die App im Fehlerfall eine Fehlermeldung an Matomo übermittelt, beschränkt sich diese auf die technische Fehlerart (z. B. den Typ der Ausnahme) und enthält bewusst keine Inhalte deiner Einträge.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an der Verbesserung und Stabilität der App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); durch den cookieless Betrieb ohne geräteseitige Speicherung ist hierfür keine Einwilligung erforderlich. Speicherdauer: automatische Löschung nach 180 Tagen. Mehr dazu: https://matomo.org/privacy-policy/
Absturzberichte
Um Abstürze zu erkennen und die Stabilität der App zu verbessern, nutze ich Google Crashlytics. Der Dienst meldet mir technische Details zu aufgetretenen Abstürzen.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einer stabilen, fehlerfreien App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Speicherdauer: automatische Löschung durch Google nach 90 Tagen. Crashlytics verarbeitet dabei technische Geräte- und Diagnosedaten und kann Daten auch außerhalb der EU verarbeiten (siehe „Internationale Datenübermittlungen”); für die Übermittlung in die USA ist Google LLC unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Mehr zu den Datenschutzpraktiken von Google findest du unter „Google – Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen”: https://policies.google.com/privacy
Konto, Sicherung und Synchronisierung
Ein Konto ist freiwillig. Du kannst PicDiary vollständig ohne Konto nutzen — alle Funktionen stehen dir auch dann offen, mit der einzigen Ausnahme der geräteübergreifenden Sicherung und Synchronisierung. Die Registrierung und Anmeldung wickle ich über Google Firebase Authentication ab; dabei werden deine E-Mail-Adresse und Anmeldedaten verarbeitet, um dein Konto zu erstellen und abzusichern. Erst wenn du ein Konto erstellst, speichert PicDiary deine Inhalte in Google Firestore und Google Storage (Server in der EU), um deine Daten zu sichern und über deine Geräte hinweg zu synchronisieren. Zum tatsächlichen Verschlüsselungs- und Zugriffsumfang siehe den Abschnitt „Verschlüsselung und Zugriff auf deine Konto-Inhalte”.
Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, also Bereitstellung von Sicherung und Synchronisierung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); soweit besondere Kategorien von Daten betroffen sind, zusätzlich deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Speicherdauer: bis du den jeweiligen Eintrag oder dein Konto löschst; nach Kontolöschung Entfernung innerhalb von 7 Tagen. Mehr zu den Datenschutzpraktiken von Google findest du unter „Google – Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen”: https://policies.google.com/privacy
Sprachnotizen transkribieren
Mit PicDiary kannst du echte Audioaufnahmen als Sprachnotizen an deine Einträge anhängen. Diese Aufnahmen bleiben zunächst ausschließlich auf deinem Gerät. Nutzt du ein Konto, werden sie wie deine übrigen Inhalte sicher gesichert und synchronisiert (siehe „Konto, Sicherung und Synchronisierung”).
An die unten genannten Transkriptionsdienste wird eine Sprachnotiz nur dann gesendet, wenn du für sie aktiv eine Transkription anforderst — automatisch geschieht das nie. Die Übermittlung läuft dann über eigene, in Deutschland gehostete Cloud Functions von PicDiary. Beim ersten Mal weise ich dich in der App ausdrücklich darauf hin und hole deine Einwilligung ein, bevor etwas gesendet wird.
- Transkription (Deepgram): Das Audio der ausgewählten Sprachnotiz geht an Deepgram, das deine gesprochene Sprache in Text umwandelt. Dieser Text wird anschließend in deinen Eintrag eingefügt. Ich nutze dabei den EU-Endpoint von Deepgram, sodass die Verarbeitung innerhalb der EU stattfindet. Mehr dazu: https://deepgram.com/data-security
- Verbesserte Transkription (Deepgram + Mistral): Hier transkribiert zunächst Deepgram dein Audio, wie oben beschrieben. Der entstandene Text wird danach — zusammen mit dem zugehörigen bestehenden Eintrag — an Mistral AI gesendet, das ihn sprachlich glättet, übersichtlich strukturiert und passend in deinen Tagebucheintrag einarbeitet. Mistral ist ein französisches Unternehmen und verarbeitet die Daten in der EU. Mehr dazu: https://mistral.ai/terms/#privacy-policy
Rechtsgrundlage: deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO), die du mit dem aktiven Anfordern der Transkription erteilst und jederzeit widerrufen kannst. Speicherdauer: Beide Dienste verarbeiten deine Daten ausschließlich, um die von dir angeforderte Transkription bzw. Verbesserung durchzuführen, und speichern sie nicht darüber hinaus (bei Mistral ist hierfür die Funktion „Zero Data Retention” aktiviert; bei Deepgram ist die Nutzung deiner Daten zur Verbesserung der Dienste bzw. zum Modelltraining deaktiviert). Das fertige Ergebnis wird Teil deines Eintrags.
Käufe und Abonnements
Zur Verwaltung von In-App-Käufen und Abonnements nutze ich RevenueCat. Der Dienst verarbeitet dafür Daten wie eine pseudonyme App-Nutzer-ID, deine Kauf- und Abonnement-Historie sowie Geräteinformationen, um deine Käufe zu prüfen, wiederherzustellen und zu verwalten.
Die Zahlung selbst läuft ausschließlich über Apple (App Store) bzw. Google (Google Play) und unterliegt deren eigenen Datenschutzerklärungen. Deine vollständigen Zahlungsdaten (etwa Kreditkartennummer) werden allein von Apple bzw. Google verarbeitet — ich erhalte sie nicht.
Rechtsgrundlage: Erfüllung des Kaufvertrags und Verwaltung deiner Käufe (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Speicherdauer: solange deine Kaufberechtigung besteht und gesetzliche Aufbewahrungspflichten es erfordern. Soweit RevenueCat Daten außerhalb der EU verarbeitet, geschieht dies auf Grundlage geeigneter Garantien (siehe „Internationale Datenübermittlungen”). Mehr dazu: https://www.revenuecat.com/privacy/ · https://www.apple.com/legal/privacy/ · https://policies.google.com/privacy
Feedback
Wenn du mir Feedback schickst, übermittle ich es über EmailJS an mich. So kann ich dein Feedback zuverlässig erhalten und beantworten.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an der Bearbeitung und Beantwortung deines Anliegens (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Speicherdauer: nur so lange, wie ich es zur Bearbeitung deiner Anfrage benötige, spätestens 12 Monate nach Abschluss. Mehr zu den Datenschutzpraktiken von EmailJS: https://www.emailjs.com/legal/privacy-policy/
Internationale Datenübermittlungen
Ich versuche, deine Daten so weit wie möglich innerhalb der EU zu verarbeiten. Deine Tagebuchinhalte (Konto, Sicherung, Synchronisierung) liegen auf EU-Servern von Google, die Analyse über Matomo läuft auf meinen Servern in Deutschland, und auch die Transkription deiner Sprachnotizen läuft über EU-Verarbeitung.
Bei einzelnen technischen Diensten lässt sich eine Verarbeitung außerhalb der EU jedoch nicht ausschließen — insbesondere bei den Absturzberichten über Google Crashlytics, der Kontoanmeldung über Google Firebase Authentication, der Kaufverwaltung über RevenueCat und der Übermittlung deines Feedbacks über EmailJS. Soweit dabei Daten in ein Drittland (z. B. die USA) übermittelt werden, geschieht das auf Grundlage geeigneter Garantien im Sinne der DSGVO, namentlich der Standardvertragsklauseln (SCC) der Europäischen Kommission und, soweit anwendbar, des EU-US Data Privacy Framework. So bleiben deine Daten auch bei einer Übermittlung in Drittländer angemessen geschützt.
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Diese Datenschutzerklärung betrifft in erster Linie die App. Wenn du diese Website besuchst, verarbeitet mein Hosting-Anbieter zur technischen Bereitstellung der Seite automatisch sogenannte Server-Logfiles, die dein Browser übermittelt. Dazu gehören in der Regel die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, die aufgerufene Seite, die übertragene Datenmenge sowie Browser- und Betriebssystemtyp. Diese Daten sind technisch erforderlich, um die Website anzuzeigen, ihre Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und Missbrauch vorzubeugen.
Zur Verbesserung der Website setze ich zusätzlich Matomo ein — dieselbe Open-Source-Analyseplattform, die ich selbst auf eigenen Servern in Deutschland betreibe (matomo.picdiary.app) und auch für die App nutze. So verstehe ich, welche Inhalte (insbesondere welche Blogartikel) gefragt sind und ob die Website ihren Zweck erfüllt. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
Matomo wird auch hier cookieless betrieben: Es wird keine dauerhafte Kennung in deinem Browser gespeichert, und es findet keine geräteübergreifende oder dauerhafte Wiedererkennung statt; deine IP-Adresse wird anonymisiert. Erfasst werden im Wesentlichen aufgerufene Seiten, Verweildauer, verweisende Seite sowie Browser- und Gerätetyp; zusätzlich werte ich einzelne Interaktionen aus, etwa Klicks auf die App-Store-Buttons und den Sprachwechsel. Darüber hinaus kommt die Website ohne weitere Cookies, ohne extern geladene Schriftarten und ohne Tracking-Dienste Dritter aus; ein Einwilligungsbanner ist daher nicht erforderlich.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an der Verbesserung und am Verständnis der Nutzung der Website (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); durch den cookieless Betrieb ohne Speicherung im Browser ist hierfür keine Einwilligung erforderlich. Speicherdauer: automatische Löschung nach 180 Tagen. Mehr dazu: https://matomo.org/privacy-policy/
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